{"id":4931,"date":"2024-12-25T13:03:05","date_gmt":"2024-12-25T12:03:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/?page_id=4931"},"modified":"2024-12-26T10:49:02","modified_gmt":"2024-12-26T09:49:02","slug":"jahreschronik-2009","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/?page_id=4931","title":{"rendered":"Jahreschronik 2009"},"content":{"rendered":"\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Neujahrsempfang<br><\/strong>Donnerstag, 08.01.2009 im Nicolaihaus Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Der traditionelle Neujahrsempfang fand, wie schon in den vergangenen Jahren, im Nicolaihaus statt. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Reiner Sch\u00e4fer begr\u00fc\u00dfte die Weinfreunde und gab einen kurzen R\u00fcckblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres und stellte uns die Veranstaltungen der ersten Jahresh\u00e4lfte 2009 vor.<br>Beim anschlie\u00dfenden Weinquiz rauchten die K\u00f6pfe und wie allj\u00e4hrlich lie\u00dfen die Anwesenden bei guten Gespr\u00e4chen, kleinen H\u00e4ppchen und einem guten Glas Wein aus dem vereinseigenen Weinkeller den Abend langsam ausklingen.<br><br><a href=\"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009-01-08-Neujahrsempfang.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zeitungsartikel<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Wein und s\u00fc\u00dfes Naschwerk<br><\/strong>Donnerstag, 19.02.2009 im Atelier der Lindenbrauerei Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Traumpartner &#8211; das sind hochwertige Schokolade und Wein von hoher Qualit\u00e4t.<br>Kakao, aus dem Schokolade hergestellt wird, geh\u00f6rt, wie der Wein, zu den \u00e4ltesten Kulturg\u00fctern. Wir bekamen viele Informationen \u00fcber die Kakaobohne, ihre Herkunftsgebiete, die Sorten und \u00fcber die Herstellung der Schokolade. Und der Geschmack und Geruch ist ebenfalls so voller Vielfalt wie der des Weins.<br>Nachdem Reiner Sch\u00e4fer uns schon vor einigen Jahren erfolgreich mit diesem Paar bekannt gemacht hatte, war auch der heutige Abend ein besonderes Geschmackserlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kombinationen des Abends:<br>Riesling halbtrocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Zitronenscheiben kandiert<br>Riesling halbtrocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Orangenscheiben kandiert<br>Sp\u00e4tburgunder Ros\u00e9 trocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Ingwerst\u00e4bchen kandiert<br>Sp\u00e4tburgunder Ros\u00e9 trocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Sauerkirschen kandiert<br>Grauburgunder trocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Pistazientr\u00fcffel, zartbitter<br>Merlot trocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Chili-Kirsch, Zartbitterschokolade<br>Tempranillo trocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Ecuador, Zartbitterschokolade<br>Cuvee Malbec, Cabernet Sauvignon trocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Santa Domingo, Edelbitterschokolade<br>Sherry medium dry&nbsp; &#8211;&nbsp; Mocca-Nougat Tr\u00fcffel, zartbitter<br>Banyuls s\u00fc\u00df&nbsp; &#8211;&nbsp; Orange-Tr\u00fcffel, zartbitter<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Wein und Gl\u00e4ser<br><\/strong>Donnerstag, 19.03.2009 im Caf\u00e9 Bellevue, Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Probieren Sie den gleichen Wein aus verschiedenen Gl\u00e4sern und Sie werden deutlich wahrnehmen, wie unterschiedlich er Ihnen schmeckt. Ihren vollen Geschmack entwickeln die Weine erst in einem passenden Glas. Denn wie gro\u00df der Weingenuss tats\u00e4chlich ist, liegt nicht nur am edlen Tropfen, sondern auch am Glas.<br>Warum das so ist, erkl\u00e4rte uns der Weinfachmann Richard Augustin.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Weine wurden verk\u00f6stigt:<br>2007er K\u00f6nigschaffhausener Hasenberg Grauer Burgunder QbA trocken<br>Winzergenossenschaft K\u00f6nigschaffhausen, Baden<br><br>2006er Bockenheimer Sonnenberg Riesling QbA trocken<br>J Brand, Bockenheim, Pfalz<br><br>2006er Kreuznacher R\u00f6merhelde Scheurebe Kabinett halbtrocken<br>G. Schlink, Bad Kreuznach, Nahe<br><br>2007er Bockenheimer Grafenst\u00fcck Cabernet Mitos QbA im Holzfass gereift<br>J Brand, Bockenheim, Pfalz<br><br>2007er Ihringer Winkelberg Sp\u00e4tburgunder QbA trocken<br>Kaiserst\u00fchler Winzergenossenschaft, Baden<br><br>2007er Tempranillo, Vina Herminia<br>Rioja. Spanien<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Das Markgr\u00e4flerland und seine Weine<br><\/strong>Donnerstag, 16.04.2009 im Atelier der Lindenbrauerei Unna<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEin gl\u00fcckliches Land, wo der Wein vor der Kulisse des Schwarzwalds reift\u201c<br><\/em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Goethe)<\/p>\n\n\n\n<p>Anhand von sehr sch\u00f6nen Fotos, die er bei etlichen Aufenthalten gemacht hatte, stellte uns Hermann Bley das klimatisch beg\u00fcnstigte und vom Weinanbau gepr\u00e4gte Markgr\u00e4flerland vor. Es liegt im s\u00fcdlichen Baden zwischen Rhein und Schwarzwald.. Er berichtete \u00fcber die Geschichte und Kultur des Landes und nat\u00fcrlich besonders \u00fcber die vorz\u00fcglichen Weine. Der Gutedel ist die meistangebaute Weinsorte im Markgr\u00e4flerland.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Weine wurden verk\u00f6stigt:<br>2008er M\u00fcllheimer Reggenhag Gutedel QbA trocken<br>Weingut Schindler, M\u00fcllheim\/Baden<br><br>2007er Heitersheimer Maltesergarten -Fontus- roter Gutedel trocken<br>Weingut Julius Zotz, Heitersheim<br><br>2007er Heitersheimer Maltesergarten Gutedel Kabinett trocken<br>Weingut Julius Zotz, Heitersheim<br><br>2007er Feuerbacher Steing\u00e4\u00dfle Sp\u00e4tburgunder Qualit\u00e4tswein trocken -Exclusiv-<br>Bezirkskellerei Markgr\u00e4flerland, Efringen-Kirchen<br><br>2007er Staufener Schlossberg Faust-Tr\u00f6pfle Grauburgunder trocken<br>Winzergenossenschaft Staufen<br><br>2007er H\u00fcgelheimer Schlossgarten Wei\u00dfburgunder Kabinett trocken<br>Winzergenossenschaft H\u00fcgelheim<br><br>2007er Auggener Sch\u00e4f Wei\u00dfburgunder Sp\u00e4tlese trocken<br>Winzergenossenschaft Auggen<br><br>2007er Feuerbacher Steing\u00e4\u00dfle Sp\u00e4tburgunder Qualit\u00e4tswein trocken -Exclusiv-<br>Bezirkskellerei Markgr\u00e4flerland, Efringen-Kirchen<br><br>2005er Schliengener Sonnenst\u00fcck Sp\u00e4tburgunder Qualit\u00e4tswein trocken Barrique<br>Jubil\u00e4umswein: 160 Jahre Weingut Blankenhorn, Schliengen<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Weinreise Nahe<br><\/strong>29.04. bis 03.05.2009<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum in die Ferne schweifen, wenn die Nahe liegt so nahe\u201c.<br>Die Nahe, zwischen Rhein und Mosel gelegen, z\u00e4hlt mit 4700 ha Anbaufl\u00e4che zu den mittleren Weinanbaugebieten in Deutschland. Erst seit 1971 ist sie eigenst\u00e4ndig. Auf mehr als ein Viertel der Fl\u00e4che wird Riesling, dann auf der restlichen Wei\u00dfweinfl\u00e4che \u00fcberwiegend M\u00fcller-Thurgau und Rivaner angebaut. 17% der gesamten Fl\u00e4che ist mit Rotwein best\u00fcckt. Nur ein kleiner Teil besteht aus Steillagen, der gr\u00f6\u00dfte Teil ist flach oder h\u00fcgelig. Das Gebiet ist von einer Vielzahl von Bodenarten, wie z.B. Schiefer, Sandstein und B\u00f6den vulkanischen Ursprungs gepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittwoch 29.05.2009<\/strong><br>Nach einer z\u00fcgigen Anreise in das Nahegebiet war die erste Station das bekannte VDP Weingut Korrell\/Johanneshof in Bad Kreuznach. Begr\u00fc\u00dft wurden wir von Frau Zimmermann mit einem Riesling-Sekt. Sie ist die Schwester des Winzers Martin Korrell und \u201eZertifizierte Kultur- und Weinbotschafterin\u201c. Die n\u00e4chste Station war das Kreuznacher Traditionsrestaurant M\u00fchlentor. Zur St\u00e4rkung gab es eine Gulaschsuppe und Frau Zimmermann stellte 3 Korrellweine vor: Grauer Burgunder \u2013 Riesling Johannes K &#8211; Blauer Sp\u00e4tburgunder.<br>Als n\u00e4chstes Ziel steuerte unser Busfahrer G\u00fcnter Sch\u00f6nfelder den Weinbauort Meisenheim, unsere Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage, an.<br>Die idyllische Stadt Meisenheim am Glan liegt im Nordpf\u00e4lzer Bergland. Der Ort ist gepr\u00e4gt von einer romantischen Altstadt mit Fachwerkh\u00e4usern, Adelsh\u00f6fen und nicht zuletzt von der sp\u00e4tgotischen Schlosskirche, deren Baubeginn auf das Jahr 1479 datiert ist.<br>Nach der freundlichen Begr\u00fc\u00dfung durch Frau Barth und der Zimmerbelegung im Hotel Weingut Barth, drei Damen bezogen ihre Quartiere in dem Erlebnishotel \u201eAlte Volkschule\u201c, trafen wir uns um 16 Uhr zur traditionellen Kaffee- und Kuchenrunde.<br>Den Abend verbrachten wir als G\u00e4ste in dem vielfach pr\u00e4mierten Weingut Rudolf Sin\u00df in Windesheim. Die Elferweinprobe startete mit einem Sin\u00df-Secco und endete mit einem Sp\u00e4tburgunder Trockenauslese. So gradlinig wie die Sin\u00dfweine war auch das Essen \u2013 Spie\u00dfbraten \u2013 Kartoffelsalat \u2013 Kraut.<br>Wein und Essen schmeckten sehr, sehr gut.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Donnerstag 30.04.2009<\/strong><br>Die morgendliche Wanderung startete sportlich. Gemeinsam mit Frau Zimmermann bew\u00e4ltigten wir den Treppenaufstieg, viele, viele Stufen, vom Niederth\u00e4lerhof durch den Weinberghang Felsenberg. Es ist die Ger\u00f6llhalde der dar\u00fcber liegenden Felsen, daher der Name. Von hier aus hatten wir einen herrlichen Blick auf eine faszinierende Landschaft. Die Weinlage Felsenberg ist die beste Rieslinglage unseres Ziels, des VDP-Weinguts Schloss B\u00f6ckelheim.<br>In der Vinothek des Weinguts begr\u00fc\u00dfte uns Frau Maurer und stellte in charmanter Art ihre Weine vor, drei Rieslinge aus den Lagen Kupfergrube, Felsenberg und Hermannsberg. Dazu gab sie exzellente Speiseempfehlungen, Sinne und Gaumen wurden aufs \u00e4u\u00dferste gereizt. Vor 10 Jahren kaufte die Familie Maurer das ehemalige 1910 gegr\u00fcndete 30ha gro\u00dfe Staatsweingut.<br>Die n\u00e4chste Station war das Restaurant Lohm\u00fchle\/Meddersheim im Hottenbachtal. Einigen Weinreiseteilnehmern war dieses Restaurant von einer fr\u00fcheren Reise in bester Erinnerung. Nach dem wir gut gegessen und getrunken hatten, konnten wir den guten Ruf der Lohm\u00fchle nur best\u00e4tigen.<br>Nach dem Essen \u00e0 la carte f\u00fchrte unsere Reise weiter nach Idar-Oberstein.<br><em>Edle Steine \u2013 Edle Weine \u2013 Edle H\u00e4ppchen \u2013 Edle G\u00e4ste.<\/em><br>&#8211; Edelsteinmuseum und Wein?<br>&#8211; Wein und Edelsteinmuseum? Wie passt das?<br>Das Deutsche Edelsteinmuseum in Idar-Oberstein wurde von Frau Gut vorgestellt. Es befindet sich mit seiner weltweit ber\u00fchmten Sammlung in der sch\u00f6nen Gr\u00fcnderzeitvilla \u201ePurpers Schl\u00f6sschen\u201c. Fast alle bekannten Edelsteine sind in geschliffener Form und als Kristalle und Rohsteine zu bewundern. Frau Gut begleitete den gesamten Rundgang. Mit ihr hatten wir eine kompetente Vortragende und Ansprechpartnerin.<br>Frau Bollenbacher, hauptberuflich Angestellte des Staatsweinguts Bad Kreuznach, stellte die Weine und die schmackhaften H\u00e4ppchen vor. Die vorgenannten Damen mit ihren beiden Helferinnen, hatten f\u00fcr uns, die Weinfreunde vom Hellweg, eine einmalige Veranstaltung vorbereitet.<br>Zur Erinnerung f\u00fcr Geist, Sinn und Gaumen &#8211; kurz die einzelnen Stationen:<br>Begr\u00fc\u00dfung: Rieslingsekt brut&nbsp; &#8211;&nbsp; Lachsforelle<br>Achat: Rivaner&nbsp; &#8211;&nbsp; Hunsr\u00fccker Kartoffelk\u00e4se auf Roggenbrot<br>Amethist: Riesling \u201eS\u201c trocken&nbsp; &#8211;&nbsp; Bl\u00e4tterteigpasteten, Creme fra\u00eeche, Forellenkaviar<br>Tansanit: Sp\u00e4tburgunder&nbsp; &#8211;&nbsp; Piroggen mit Rotweinhackfleisch<br>Turmalin: Blanc de Noir&nbsp; &#8211;&nbsp; Quiche Lorraine Laucht\u00f6rtchen &#8211; Quiche mit Paprika und Oliven<br>Steinschmiedekunst: Fr\u00fchburgunder&nbsp; &#8211;&nbsp; Kuchen mit Bitterschokolade und Waln\u00fcssen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freitag 01.05.2009<\/strong><br>Der 1. Mai begr\u00fc\u00dfte uns mit strahlendem Sonnenschein. Durch das sch\u00f6ne Glan- und Nahetal fuhren wir wieder nach Bad Kreuznach. Vorbei an den einzigartigen Br\u00fcckenh\u00e4usern, die direkt \u00fcber der Nahe und dem M\u00fchlenteich stehen, ging die Wanderung, wieder gef\u00fchrt von Frau Zimmermann, \u00fcber einen Teil des Panoramawegs. Von hier aus hatten wir einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Fluss. Anschlie\u00dfend fuhren wir mit dem Bus auf den Rotenfels\/Bad M\u00fcnster am Stein. Nach einer kurzen Mittagsrast in der Gastst\u00e4tte \u201eBastei\u201c f\u00fchrte uns der Weg entlang der Steilwandkante \u00fcber das Hochplateau. Der Rotenfels ist 1200m lang und 200m hoch. Es ist die gr\u00f6\u00dfte Steilwand zwischen den Alpen und Skandinavien. Frau Zimmermann, die uns f\u00fcr ihre Heimat und den Wein begeisterte, musste sich leider hier von uns verabschieden. Wir bedankten uns f\u00fcr die informative und professionelle F\u00fchrung.<br>N\u00e4chste Station war das OrgelArtmuseum in Windesheim. Das architektonische Vorbild f\u00fcr den modernen Neubau ist ein Orgelgeh\u00e4use. Aus f\u00fcnf Jahrhunderten sind z.Zt. 32 Exponate, historische und neue Orgeln, Klaviere und Spinette, ausgestellt. Zu h\u00f6ren war Orgelmusik und dazu gab es nat\u00fcrlich Wein. Herr Weil, Kirchenmusiker, stellte in launiger und kompetenter Art die einzelnen Exponate vor und spielte sie auch zum Teil. Erg\u00e4nzt wurde der Museumsbesuch durch eine Weinprobe, bestehend aus sechs Weinen des Weingutes Emerich-Montigny aus Bad Kreuznach-Planig. Es befindet sich seit mehr als 300 Jahren im Familienbesitz. Vorgestellt und kompetent kommentiert wurden die Weine von Frau Emerich-Montigny. Der Bogen spannte sich von der Nr.1 der Weinprobe Kreuznacher Chardonnay trocken bis zur Nr. 6 Cuv\u00e9e Solitaire im Barrique gereift. Nach dem Reiner und Heidi und Reiner und Frau Emerich-Montigny ein flottes T\u00e4nzchen aufs Parkett gelegt hatten, endete der Museumsbesuch mit einem gemeinsam gesungenen Liederpotpourri.<br>Das familiengef\u00fchrte, vielfach pr\u00e4mierte, VDP Weingut Kruger-Rumpf in M\u00fcnster-Sarmsheim war die letzte Station des Tages. Das Essen, aus frischen Zutaten zubereitet, gab es in der gem\u00fctlichen Weinstube. Nur zur Erinnerung die Schlagworte: Zander &#8211; Blattsalat \u2013 Kalbsr\u00fccken \u2013 Spargel \u2013 Neue Kartoffeln &#8211; Wei\u00dfe Schokolade \u2013 Erdbeeren. Dazu wurden 6 verschiedene Weine gereicht. Der erste Wein, ein Quarzit Riesling trocken, er\u00f6ffnete eine Weingala der besonderen Art. Den kr\u00f6nenden Abschluss bildete eine 2007er Scheurebe Sp\u00e4tlese. Herr Kruger-Rumpf kommentierte die Weine passend zum Men\u00fc.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag 02.05.2009<\/strong><br>Die Draisinentour war mit 20 km Streckenl\u00e4nge eine sportliche Herausforderung. Die Strecke f\u00fchrte uns von Staudernheim nach Lauterecken. Wir starteten mit 6 Draisinen \u00e1 4 Personen. Reiner \u00fcbernahm, sportlich wie immer, (siehe Tanz im Museum) die F\u00fchrung auf der ersten Draisine. Er wollte auch auf jeden Fall vermeiden, dass wir den falschen Weg einschlugen! Die erste Pause gab es schon nach kurzer Zeit. Wir machten Halt an dem Weingut Klosterm\u00fchle in Odernheim. Dr. Becker und Herr Held kauften diesen Betrieb 1992. Frau Charlotte Held, den meisten Weinfreunden bekannt von einem Vortrag \u00fcber Hildegard von Bingen, f\u00fchrte uns durch den Weinbaubetrieb. Zur St\u00e4rkung tranken wir einen Rieslingsekt der Klosterm\u00fchle. N\u00e4chster Stopp der Tour war Meisenheim. Nach einem Mittagessen bew\u00e4ltigten wir die letzten Kilometer der Strecke problemlos, trotz des Muskelkaters, den einige von uns plagten. Eckkehard und Irene fungierten unterwegs als Schrankenw\u00e4rter. Die Gesamtstreckenl\u00e4nge bis Altenglan betr\u00e4gt 40 km.<br>Frau Held hatte uns morgens eingeladen, den \u201eBoos v. Waldeckschem Hof\u201c vor der offiziellen Er\u00f6ffnung zu besichtigen. In dem perfekten und stilvoll renovierten Anwesen werden in Zukunft der Weinverkauf und die Verkostungen des Weingutes Klosterm\u00fchle stattfinden.<br>Der weitere Nachmittag stand zur freien Verf\u00fcgung.<br>Zum Abschluss der Weinreise 2009 gab es die traditionelle Weingala in unserem Hotel Weingut Barth. Die K\u00fcche hatte ein k\u00f6stliches, mehrg\u00e4ngiges Men\u00fc vorbereitet. Die acht begleitenden Weine wurden von Herrn Barth gekonnt vorgestellt und kommentiert. Der erste Wein der Verkostung war ein Auxerrois feinherb. Der kr\u00f6nende Abschluss der begleitenden Weine war ein gro\u00dfartiger Sp\u00e4tburgunder. W\u00e4hrend der Weingala ergriff Friedhelm Scheiter das Wort. Er bedankte sich im Namen von uns allen bei Reiner und Heidi f\u00fcr die abwechslungsreiche und bestens vorbereitete Weinreise 2009. Und zum Dank \u00fcberreichte er ihnen ein Weinpr\u00e4sent, nat\u00fcrlich von der Nahe.<br>Wir freuen uns auf die n\u00e4chste Reise!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonntag 03.05.2009<\/strong><br>Den Abschluss der Weinreise bildete der Besuch im Kurf\u00fcrstlichen Schloss in Koblenz. Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz hatte 90 Winzer zur Veranstaltung \u201eWein im Schloss\u201c eingeladen. Diese 90 Winzer vertraten den Weinanbau aus 6 Anbaugebieten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Die Winzer pr\u00e4sentierten 400 Weine des Jahrgangs 2008.<br>Diese Weine waren von der Landwirtschaftskammer pr\u00e4miert bzw. mit Staatsehrenpreisen ausgezeichnet worden. Die von uns besuchten Weing\u00fcter Korrell, Kruger-Rumpf und Sin\u00df waren ebenfalls mit ihren pr\u00e4mierten Weinen im Kurf\u00fcrstlichen Schloss vertreten.<br>Erg\u00e4nzt wurde die Veranstaltung mit Weinen aus dem Gastland Argentinien.<br>Die Bedeutung des Weinanbaus in dem Bundesland Rheinland-Pfalz verdeutlichen folgende Zahlen:<br>Weinanbau Deutschland: 105000 ha<br>Weinanbau Rheinland-Pfalz: 62000 ha<br>Gebiet Nahe: 4600 ha<br>Erf\u00fcllt von vielen sch\u00f6nen Eindr\u00fccken traten wir am Nachmittag die R\u00fcckfahrt nach Unna an, und nach der gelungenen Reise in das Nahegebiet kann man zum Abschluss nur wiederholen:<br>\u201eWarum in die Ferne schweifen, wo die Nahe liegt so nahe\u201c<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Alles M\u00fcller-Thurgau &#8211; oder was?<br><\/strong>Donnerstag, 04.06.2009 im Atelier der Lindenbrauerei Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Schampera hat dieser Weinprobe das Motto \u201eAlles M\u00fcller-Thurgau \u2013 oder was?\u201c gegeben. Und dazu folgendes in der Einladung geschrieben:<br>Die \u00c4hnlichkeit mit einem bereits sehr popul\u00e4ren Werbespruch ist beabsichtigt. Wie Ihnen ja bekannt ist, war sie \u00fcber Jahrzehnte hinweg die Nr.1, in den deutschen Anbaugebieten. Keine Feier ohne Mayer \u2013 \u00e4h pardon! &#8211; M\u00fcller-Thurgau oder gut gegessen aber nur m\u00e4\u00dfig getrunken. Und fortan, als das Qualit\u00e4tsbewusstsein beim Verbraucher gestiegen ist, wird sie links liegen gelassen. Recht so!<br>War f\u00fcr viele deutsche Winzer doch die M\u00fcller-Thurgau-Rebe, bisweilen auch als \u201eRivaner\u201c getarnt, doch nur die \u201eEier legende Wollmilchsau\u201c im Weinberg, der Weintrinker hatte oft das Nachsehen.<br>Seit dem Siegeszug des Rieslings \u2013 und Gottlob den gestiegenen Anspr\u00fcchen bei den Weintrinkern allgemein &#8211; belegt sie nun nur noch den \u201eZweiten Platz\u201c in den deutschen Weinlanden. \u2013 Aber ist sie deshalb jetzt auch immer noch zweitklassig? Lange war bzw. ist ein \u201eM\u00fcller-Thurgau\u201c als sog. Massenwein zu haben. Und auch mancher Wechsel der Bezeichnung zum \u201eRivaner\u201c brachte keine bemerkenswerte Wende.<br>Es war mir deshalb der Versuch wert, eine \u00dcberpr\u00fcfung zu wagen und ich lade Sie herzlich ein, denn es scheint sich einiges getan zu haben und Sie k\u00f6nnen&nbsp; mit einer umfangreichen Verkostung von unterschiedlichen M\u00fcller-Thurgau-Weinen diese \u00e4lteste deutsche Reben-Neuz\u00fcchtung aus einer ganz neuen Perspektive erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Probenfolge:<br>2008er M\u00fcller-Thurgau Trentino DOG<br><em>Winzergenossenschaft Vivalis<\/em> \/ Rovereto, Italien<br><br>2006er Mosel Rivaner QbA trocken<br>Weingut Schneiders-Reis, Briedel, Mosel<br><br>2008er Rivaner QbA trocken<br>Weingut Mohr-Gutting, Duttweiler, Pfalz<br><br>2008er M\u00fcller-Thurgau QbA trocken<br>\u201efrank+frei\u201c-Weingut Meintzinger, Frickenhausen, Franken<br><br>2006er M\u00fcller-Thurgau QbA halbtrocken<br>Weingut Schales, Fl\u00f6rsheim-Dalsheim, Rheinhessen<br><br>2008er Kitzinger Eselsberg M\u00fcller-Thurgau Sp\u00e4tlese<br>Weingut B. V\u00f6lker, Kitzingen, Franken<br><br>2000er M\u00fcller-Thurgau Beerenauslese<br>Weingut Schales, Fl\u00f6rsheim-Dalsheim, Rheinhessen<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Mitgliederversammlung<br><\/strong>Donnerstag, 09.07.2009 im Katharinentreff an Katharinenplatz Unna<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Jakobsweg &#8211; ein Weinweg<br><\/strong>Donnerstag, 20.08.2009 im Atelier der Lindenbrauerei Unna<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren erlebte die Pilgerschaft einen gro\u00dfen Aufschwung. Auch Jochen Krieger, Weindozent, und der Referent des Abends, machte sich auf den 1000 km langen Weg von Lourdes nach Santiago. Der Weg f\u00fchrte durch eine kulturgeschichtlich reiche Region und Spaniens bekannte und weniger bekannte Weinanbaugebiete, wie z.B. Rioja und Ribero. Er stellte uns 11 verschiedene Weine vor, welche er auf dieser Wanderung kennengelernt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Probenfolge:<br>2005er Juracon \u201eCuvee Marie\u201c, Alkohol 14%<br>Les Domaine Ch. Hours, Monein (Pyrenees-Atlantiques)<br><br>2008er Pazo de Senoras, Albarino, Alkohol 12%<br>DO Ribeiro (Galicia)<br><br>2007er Terra do Lobo, Godello (Verdelho), Alkohol 13%<br>Adegas Quinta do Buble, Oimbra, DO Monterrei (Galicia)<br><br>2008er Vina Aliaga Rosado, Garnacha Tinta, Alkohol 13,5%<br>Ribera Baja Navarra, DO Navarra<br><br>2007er Parra Camino, Tinto Joven, Tempranillo, Alkohol 12,5%<br>Francisco Parra e Hijos, La Mesa, Castillia VdiT<br><br>2001er Crianza Irache Barrique, Alkohol 12,5%<br>Bodega Irache DO Navarra<br><br>2002er Entrecepas Crianza, Alkohol 13,5%<br>DO Rioja<br><br>2005er Martin Sarmiento, Mencia Barrique, Alkohol 14%<br>Martin Sarmiento, Villafranca DO El Bierzo (Castilla y Leon)<br><br>2004er Tinta de Toro, Alkohol 14,5%<br>Finca Sobreno Crianza, DO Toro<br><br>2001er Crianza Irache Barrique, Alkohol 12,5%<br>Bodega Irache DO Navarra<br><br>2005er Juracon \u201eClos Uroulat\u201c, Alkohol 12,5%<br>Petit Manseng Les Domaine Ch. Hours, Monein (Pyrenees-Atlantiques)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Unbekanntes Spanien<br><\/strong>Donnerstag, 24.09.2009 im Atelier der Lindenbrauerei Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Weine aus dem Rioja kennt jeder Weinliebhaber und jede Weinliebhaberin.&nbsp; Aber es gibt inzwischen \u00fcber 50 staatlich kontrollierte Anbauregionen mit zum Teil autochthonen Reben. Die wenigsten davon sind uns bekannt. Nach einem kurzen Einblick in die Geschichte des Landes f\u00fchrte uns Ralph Tegethoff in die unbekannten Weinanbaugebiete Spaniens und stellte die unten aufgef\u00fchrten Weine und die Regionen vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Probenfolge:<br>2007er D.O. Rueda Jos\u00e9 Pariente Verdejo, Alkohol 13%<br>Verdejo 100%<br>Dos Vitorias<br><br>2007er D.O. Rias Baixas Pazo de Barrantes Albari\u00f1o, Alkohol 13%<br>Albari\u00f1o 100%<br>Pazo de B.\/Marques de Murrieta<br><br>2007er D.O. Campo de Borja Borsao Rame Seleccion, Alkohol 13,5%<br>Garnacha 100%<br>Bodegas Borsao<br><br>2006er D.O. Terra Alta Gandesa Tinto, Alkohol 13%<br>Tempranillo 80%, Garnacha 20%<br>Celler Gandesa Vins<br><br>2005er D.O. Yecla Valle de Salinas Roble, Alkohol 14%<br>Monastrell 60%, Syrah 30%, Tempranillo 10%<br><em>Bodegas y<\/em> <em>Vi\u00f1edos de Murcia<br><br><\/em>2005er D.O. Navarra Inurrieta Sur, Alkohol 14,5%<br>Garnacha 60%, Graciano 30%, Syrah 10%<br>Bodegas Inurrieta<br><br>2006er D.O. Bierzo La Mano Mencia Roble, Alkohol 12%<br>Mencia (Cabernet Franc) 100%<br>Vi\u00f1os de organza<br><br>2006er D.O. Calatayud Baltasar Gracian Vi\u00f1as Vieja, Alkohol 14,5%<br>Garnacha 100%<br>Bodegas San Alejandro<br><br>2006er Vino de la Tierra de Castilla Ercavio Tempranillo Roble, Alkohol 13,5%<br>Tempranillo 100%,<br>Mas Que Vi\u00f1os<br><br>2004er D.O. Toro&nbsp; Finca Sobreno Creanza, Alkohol 14,5%<br>Tinta de Toro (Tempranillo) 100%<br>Finca Sobreno<br><br>1998er D.O. Cari\u00f1ena Marques de Sandoval Reserva Especial, Alkohol 13,5%<br>Tempranillo 50%, Garn. 30%, Cari\u00f1ena 20%<br>San Nicolas de Tolentino<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Bergamo-Abend<br><\/strong>Mittwoch, 29.10.2009 im Caf\u00e9 Bellevue, Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Am Fu\u00df der Alpen liegt Bergamo, eine Stadt \u00f6stlich von Mailand in der Region Lombardei. Auf einem 70km langen H\u00fcgelgebiet, der Name ist Valcalepio, wird an den S\u00fcdh\u00e4ngen seit den Zeiten der R\u00f6mer Wein angebaut. Das milde Klima und der fruchtbare Boden sind ideale Bedingungen f\u00fcr den Weinanbau und somit f\u00fcr die Herstellung von Qualit\u00e4tsweinen.<br>Christian Bauer aus Mailand stellte uns die unten aufgef\u00fchrten Weine vor. Dazu gab es Wurst, Schinken und verschiedene K\u00e4sesorten aus der Region Bergamo.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weine:<br>2003er Spumante Riserva, Brut \u201eDi Frau Ambrogio<br>Weingut Il Calepino<br><br>2008er Valcalepio Bianco DOC<br>Weingut La Tordela<br><br>2008er Bergamesa Manzoni Bianco IGT, \u201eIncrocioManzoni\u201c<br>Cantina Sociale Bergamesa<br><br>2008er Fabula Bianco DOC, Barrique<br>Weingut Tallarini<br><br>2006er Valcalepio Rosso DOC (1 Jahr Allierfass)<br>Weingut La Tordela<br><br>2006er Luna Rossa VDT, (nach Amaroneart)<br>Weingut Caminella<br><br>2005er Valcalepio Rosso Riserva \u201eIl Due Lauri\u201c DOC<br>Weingut Medolago Albani<br><br>2005er Franconia IGT \u201eMario Acerbis\u201c (1 Jahr Holzfass)<br>Weingut Podere Cavaga<br><br>2006er Valcalepio Moscato Passito DOC \u201ePerseo\u201c Moscato di Scanco<br>Cantina Sociale Bergamesa<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Auslese &#8211; die besten Jahrg\u00e4nge der Literatur<br><\/strong>Donnerstag, 19.11.2009 im B\u00fccherzentrum Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Der Buchhandel bietet dem Weinliebhaber neben der fachlichen auch vielseitige unterhaltsame Literatur, wie Krimis und Romane, zum Thema Wein an.<br>An diesem Abend erhielten wir einen \u00dcberblick \u00fcber die Vielf\u00e4ltigkeit der Weinliteratur. Die unten angegebenen wurden von Herrn Michael Sacher inhaltlich kurz vorgestellt und er las aus einigen kurze spannende Abschnitte vor. Es war ein informativer, unterhaltsamer B\u00fccherabend.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weine:<br>2008er RK Riesling QbA feinherb<br>Reichsgraf von Kesselstadt, Trier, Mosel<br><br>2008er Scheurebe Sp\u00e4tlese trocken<br>Weingut Scherr, Hainfeld, Pfalz<br><br>2006er Durbacher Kochberg Sp\u00e4tburgunder QbA trocken<br>Durbacher Winzergenossenschaft, Baden<br><br>2007er Primitivo di Manduria, Masseria Pietrosa<br>Cantine San Marzano, Apulien<br><br>2003er Schlossb\u00f6ckelheimer Kupfergrube Riesling Sp\u00e4tlese<br>Weingut Niederhausen Schlossb\u00f6ckelheim (VDP), Nahe<\/p>\n\n\n\n<p>Die vorgestellten B\u00fccher:<br>Wolfgang Staudte: 50 einfache Dinge, die sie \u00fcber Wein wissen sollten<br>Christina Fischer: Wein und Speisen<br>Cornelius Lange: Wein Einfach<br>Stefan Steinheuer: Harmonie der Aromen<br>Christina Fischer: Riesling<br>Hallwag Verlag: Weinatlas Deutschland<br>Hugh Johnson, Jancis Robinson: Der Weinatlas<br>Don &amp; Petie Kladstrup: Wein und Krieg<br>Eichelmann: Deutschlands Weine<br>Champagne Wein &amp; Co.: Fl\u00fcssige Werte als Kapitalanlage<br>Stuart Pigott: Wein weit weg<br>Stuart Pigotts Weinreisen: Mosel<br>Stuart Pigotts Weinreisen: Rheinhessen und Nahe<br>Stuart Pigotts Weinreisen: Baden und Elsass<br>Droste, Heidelbach, Klink: Wein<br>Paul Torday: Bordeaux<br>George Simenon: Maigret und der Weinh\u00e4ndler<br>Paul Grote: Der Wein des KGB<br>Paul Grote: Tod in Bordeaux<br>Paul Grote: Bitterer Chianti<br>Paul Grote: Rioja f\u00fcr den Matador<br>Paul Grote: Verschw\u00f6rung beim Heurigen<br>Paul Grote: Der Portwein-Erbe<br>Andreas Wagner: Herbstblut<br>Michael B\u00f6ckler: Mord mit drei Sternen<br>Michael B\u00f6ckler: Sturm \u00fcber Mallorca<br>Michael B\u00f6ckler: Wer stirbt schon gerne in Italien<br>Michael B\u00f6ckler: Verdi h\u00f6ren und sterben<br>Michael B\u00f6ckler: Nach dem Tod lebt es sich besser<br>Michael B\u00f6ckler: Sterben wie Gott in Frankreich<br>Michael B\u00f6ckler: T\u00f6dlicher Tartufo<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Weingala<br><\/strong>Freitag, 04.12.2009 im Katharinentreff am Katharinenplatz Unna<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor sich die Weinfreunde zur diesj\u00e4hrigen Weingala ins Pfarrheim begaben, trafen sie sich in der katholischen Pfarrkirche Katharina. Pfarrer Georg Birwer f\u00fchrte durch die in den Jahren 2004-2006 renovierte Kirche. Als kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten stimmte uns Tobias Wittig mit einem Orgelkonzert auf das Fest ein. Der anschlie\u00dfende Sektempfang im Foyer des Pfarrheims wurde von einem Gospelchor aus Dortmund-Bodelschwingh umrahmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Men\u00fc:<br>&#8211; Crissinis zum Knabbern<br>&#8211; Antipasto della Casa &#8211; Antipasti nach Art des Hauses<br>&#8211; Zuppa di pomodoro, Tomatensuppe<br>&#8211; Saltimbocca alla Romana \u2013 Schweinelendchen<br>&nbsp; mit Parmaschinken und Salbei in Bratenso\u00dfe, Gem\u00fcse, Nudeln<br>&#8211; Panna Cotta mit Himbeerso\u00dfe<br>&#8211; Verschiedene K\u00e4sesorten mit Brot<br>&#8211; Kaffee<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weine:<br>2008er Scheurebe Sp\u00e4tlese, trocken, Pfalz<br>2008er Frascati Superior, DOC, trocken Latium<br>2008er Grauer Burgunder, Sp\u00e4tlese, trocken, Baden<br>2007er Cuvee Negroamaro \/ Malvasia, DOC, trocken, Apulien<br>2008er Moscato D`Asti, DOCG,s\u00fc\u00df, Piemont<br>2008er Valcalepio Bianco, DOC, trocken, Lombardei<br>2006er Valcalepio Rosso, DOC, trocken, Lombardei<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NeujahrsempfangDonnerstag, 08.01.2009 im Nicolaihaus Unna Der traditionelle Neujahrsempfang fand, wie schon in den vergangenen Jahren, im Nicolaihaus statt. 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Reiner Sch\u00e4fer begr\u00fc\u00dfte die Weinfreunde und gab einen kurzen R\u00fcckblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres &hellip; <a href=\"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/?page_id=4931\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"parent":3098,"menu_order":2009,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-4931","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4931","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4931"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4931\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4945,"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4931\/revisions\/4945"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.weinfreunde-vom-hellweg.de\/alex\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4931"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}